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reCYCLUS. Altes Papier - neue Perspektiven!




Die Ausgangssituation

Unserer Ansicht nach gibt es nicht genügend Wiederverarbeitungsmöglichkeiten für Altpapier und darüber hinaus zu wenige Einnahmequellen für Menschen mit einer Behinderung.

Das Ziel

Bei unserem Projekt werden aus altem Papier neue Produkte hergestellt. Dadurch kommt es zur Wiederverwendung von Altpapier und gleichzeitig wird eine neue Beschäftigungsmöglichkeit geschaffen. Durch den Verkauf im Werkstattladen der Pfeifferschen Stiftungen, in einem Online-Shop und in Souvenirläden in Magdeburg werden verschiedene  Einnahmequelle generiert.

Die Umsetzung

In Zusammenarbeit mit einer Fördergruppe der Pfeifferschen Stiftungen in  Magdeburg haben wir derzeit die Produkte Karte „Steffi“ und Schale „Erik“ entwickelt. Um die Besonderheit von reCyclus zu verdeutlichen, werden diese und auch zukünftige Produkte immer nach Mitgliedern der Fördergruppe benannt.

Um diese Ideen zu verwirklichen, bekommen wir das benötige Papier aus dem Papiermüll unseres Lehrstuhls für Entrepreneurship an der Otto- von-Guericke-Universität Magdeburg.

Erste Einnahmen wurden auf dem Sommerfest der Pfeifferschen Stiftungen erzielt.

Nachhaltigkeit

Es werden verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit in unserem Projekt angesprochen.

Auf der einen Seite wird Material recycelt, um die Umwelt zu schützen. Zum anderen bereitet die Arbeit an den Produkten allen Mitglieder der Fördergruppe eine große Freude und bietet ihnen eine abwechslungsreiche Beschäftigung.

Hinzu kommt, dass der gesamte finanzielle Gewinn durch den Verkauf der Produkte in die Fördergruppe zurückfliest. Damit werden beispielsweise neue Ausflüge der Fördergruppe mitfinanziert.

Dieses Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen.