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NotHILFE. Toiletten sind keine Selbstverständigkeit!


Durch das Projekt „NotHILFE“ soll die sanitäre Versorgung und der Lebensstandard der Menschen in Krisengebieten und Flüchtlingslagern nachhaltig verbessert werden.

Die Ausgangssituation

Was für uns aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist, ist durchaus keine Selbstverständlichkeit: eine Toilette. Etwa 40% der Weltbevölkerung besitzt keinen Zugang zu sanitären Anlagen. Gerade in Flüchtlingslagern und Krisengebieten ist die sanitäre Situation katastrophal. Nothilfeorganisationen setzen in diesen Fällen meist Grubenlatrinen ein. Diese einfachen Erdlöcher sind jedoch nicht nachhaltig und darüber hinaus Quelle von zahlreichen Infektionskrankheiten (z. B. Durchfall, Cholera). Durch den Regen gelangen Krankheitserreger aus den Fäkalien in das Grundwasser, welches wiederum von den Bewohnern getrunken wird. So entsteht ein gefährlicher Infektionskreislauf.  Es gilt, den Lebensstandard der Betroffenen nachhaltig zu verbessern. Die sanitäre Versorgung gehört zu den Menschenrechten und bedeutet zudem Würde für den Menschen.

Das Ziel

Ziel des Projektes „NotHILFE“ ist es, eine Lösung am Markt zu etablieren, die die sanitäre Versorgung der Menschen in Krisengebieten nachhaltig verbessern wird. Unsere Aufgabe ist es dabei, eine Werbekampagne konzeptionell zu entwickeln und durchzuführen. Hilfsorganisationen sollen mit Hilfe eines Imagefilms angesprochen und von der neuen Toilette überzeugt werden.

Die Nachhaltigkeit

Diese sanitäre Lösung unseres Projekts ist an extreme Situationen in Krisengebieten angepasst, darüber hinaus ökologisch nachhaltig und erhöht somit den Lebensstandard der Betroffenen. Um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten, sollen nach der Durchführung der Kampagne Unternehmen überzeugt werden, ein konkretes Pilotprojekt wie die Implementierung dieser Toiletten an Schulen in Kenia zu unterstützen.

Dieses Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen.